echolot pr kommuniziert Nachhaltigkeitstechnologie

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echolot pr kommuniziert Nachhaltigkeitstechnologie

echolot goes green – konkret geht es um Wasserstoff, der einer der großen Hoffnungsträger auf dem Weg zur Klimaneutralität ist. Das Europäische Patentamt und die Internationale Energie Agentur (IEA) haben in der umfassendsten, weltweiten Studie untersucht, wie es um die neuesten Erfindungen bei der Technologie bestellt ist. echolot public relations hat die Pressearbeit in Deutschland organisiert.

Das Ergebnis: Mehr emissionsarme Technologien, die Anzahl der Wasserstoffpatente wächst, und Deutschland und Europa liegen sehr gut im Rennen. Besonders auffällig ist, dass sich die Patente für Wasserstoffproduktionstechnologien massiv auf alternative, emissionsarme Methode wie die Elektrolyse verlagern. Neben München und dem Ruhrgebiet kann sich auch das Ländle sehen lassen und hat mit Bosch einen der weltweit führenden Anmelder. Klar wird aber auch, dass es gerade bei Industrieanwendungen in der Schwerindustrie, im Fernverkehr sowie bei Schiffen und Flugzeugen noch mehr Innovation braucht.

 

Die Studie hatte anhand globaler Patentdaten die weltweiten Trends bei Innovationen entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette analysiert. Dies war unter anderem der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Spiegel Online, Pro 7, Handelsblatt der Tagesschau sowie Nachrichtenagenturen und Onlinemedien im ganzen Bundesgebiet ausführliche Berichterstattung wert und wurde insbesondere auf Social Media von politischen Beobachtern und Akteuren kommentiert. Der Bericht bildet eine wichtige Informationsquelle für alle Entscheidungsträger hierzulande, wenn es um den Einsatz von Zukunftstechnologien geht.

Philipp Nisster

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Podcast mit Roman Gorovoy zu Kommunikation, Change und Führungsstil

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Podcast mit Roman Gorovoy zu Kommunikation, Change und Führungsstil

In unserer brandneuen Folge sprechen wir mit Roman Gorovoy, Geschäftsführer von starmix/ ELECTROSTAR, über Kommunikation und Change und was im Zusammenspiel der beiden Disziplinen für Erfolg sorgt.

Zum Podcast geht es hier.

Worauf kommt es in der Kommunikation mit Mitarbeitenden an, warum sollten sich Führungskräfte stets hinterfragen und welche Strategie braucht es in einem herausfordernden Umfeld – diese und weitere Fragen diskutieren wir gemeinsam mit Roman Gorovoy.

Alale Sarshar Fard

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Gleichberechtigung und Teilhabe von Frauen – Theorie und Realität voneinander weit entfernt

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Gleichberechtigung und Teilhabe von Frauen – Theorie und Realität voneinander weit entfernt

Langsam nähert sich das Eichhörnchen: Die Gleichstellung der Frauen verbessert sich weltweit, doch von echter Gleichberechtigung ist die Welt noch weit entfernt.

Die Zahl der Frauen als CEOs von Fortune 500 Unternehmen ist in den letzten 6 Jahren um 95% gestiegen und auch der Anteil von Erfinderinnen in Europa hat sich seit Ende der 70er- Jahre versechsfacht. Gestiegen sind die Zahlen jedoch auf lediglich 8,2 und 13,2 Prozent. Auch der Anteil von Frauen in Dax-Vorständen oder deren Anteil an Staatsoberhäupter liegt mit 14,7 und 13,5 Prozent weit hinter dem der Männer zurück. Selbst Schätzungen dazu, wann Frauen das gleiche Gehalt bekommen wie Männer, liegt mit 132 Jahren in weiter Ferne.

Obwohl die Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau in den meisten Ländern der Welt gesetzlich verankert ist, liegt die Realität hinter der Theorie zurück. Dabei haben Untersuchungen wiederholt gezeigt, dass Frauen in Führungspositionen zum Vorteil für Unternehmen sind. So werden Frauen in Führungspositionen mit einer höheren Rentabilität und geringeren Risikobereitschaft in Verbindung gebracht. Weiter wurde festgestellt, dass Unternehmen mit Frauen in ihren Vorständen eine höhere Eigenkapitalrendite und eine höhere Bewertung aufweisen.

Wenngleich die Entwicklung nur sehr langsam voranschreitet, ist es wichtig, den eingeschlagen Pfad weiter fortzugehen. Um aber die positive Entwicklung effektiv fördern zu können, ist es unabdingbar, ein klares Bild über die tatsächliche Lage zu erhalten. Studien und Umfragen sind daher die Basis, damit einerseits politische Entscheidungsträger Einblicke und eine Handlungsorientierung erhalten und andererseits Druck von der Gesellschaft aufgebaut werden kann. Nur so ist es möglich, sicherzugehen, dass es nicht zu einer Stagnation oder gar Rückentwicklung kommt, sondern die Förderung von Frauen weiterhin Priorität bei Regierenden und Geschäftsführern hat.

Wie wichtig der Beitrag von Frauen sein kann, zeigen beispielsweise die mRNA-Impfstoffe, die auf der jahrzehntelangen Forschung von Katalin Karikó beruhen. Die ungarische Biochemikerin forschte beharrlich weiter, obwohl ihr zahlreiche Steine in den Weg gelegt wurden, sie in der akademischen Welt regelrecht ausgelacht wurde, man ihre Arbeit an der Universität zurückstufte und ihr sogar die Ausweisung aus den USA drohte.

Daher sind wir umso stolzer, dass wir das Europäische Patentamt bei seiner Studie zum Frauenanteil an Erfindungen unterstützen konnten und diese in der Medienlandschaft auf so viel Interesse gestoßen ist. Wie genau die Situation zu Erfinderinnen in Deutschland aussieht, kann hier nachgelesen werden: www.epo.org oder auch in Berichten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, beim Redaktionsnetzwerk Deutschland oder bei Markt im Mittelstand.

Alale Sarshar Fard

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Mehr Reichweite durch digitale PR

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Mehr Reichweite durch digitale PR

Wie sieht die PR im digitalen Raum aus? Und wie verschaffen sich Unternehmen im Internet und auf Plattformen Gehör? Dazu hat sich unser Leiter PR/content Philipp Nisster für das Digitalmagazin Computerwoche Gedanken gemacht und im Beitrag die drei wichtigsten Do’s und Don’ts aufgeschrieben.

Erstens gilt es an Team und Präsenz zu arbeiten: Denn wichtig ist der schrittweise Aufbau eines Netzwerks von Online-Redakteuren, Bloggern und Influencern aus Online-Medien, sozialen Plattformen sowie den Digitalausgaben reichweitenstarker Medien.

Zweitens stehen KommunikatorInnen vor der Aufgabe, Themen aus Daten zu finden und darauf aufbauend Inhalte zu entwickeln: Neben Anwendungsfällen, Expertenmeinungen, Branchen- oder gesellschaftlichen Trendaussagen helfen Zahlen und Daten, die sowohl aus dem Unternehmen selbst kommen können oder über Auswertungen von öffentlichen zugänglichen Quellen generiert werden können.

Und last but not least: Es brauch die richtigen digitalen Produkte für die Medienarbeit: Im Formate-Baukasten sollte ein ganzes Set an digitalen Medienprodukten liegen. Umfragen, Index-Formate sowie Rankings und Top-Listen und Visualisierungen aber auch Landingpages sowie interne und externe Experten und Influencer-O-Töne.

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter https://bit.ly/3DgPvB3.

Philipp Nisster

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Digitale Transformation kommunizieren

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Digitale Transformation kommunizieren

Prozess-Automatisierung, Technologie und digitale Transformation – dies sind nur einige der Themen, die wir in unserem aktuellen Podcast mit Pascal Gerber, Head of Marketing der Axon Ivy AG besprochen haben. Er hat uns nicht nur einen Einblick in das Geschäftsmodell gegeben, sondern auch verraten, wie die PR organisiert ist, worauf es ihm beim Marketing ankommt und was Deutsche und Schweizer voneinander lernen können.

Philipp Nisster

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echolot public relations ist Partner des Großevents Sommerfest der Immobilie

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echolot public relations ist Partner des Großevents Sommerfest der Immobilie

Networking einmal anders – inmitten des Charlottenburger Häusermeeres erstreckt sich der weitläufige Hof der Bildgießerei Noack. Kaum durch die Türe präsentiert sich einem die riesige Statue eines Mannes mit ausgestreckten Armen: Vor dieser historischen Kulisse im Herzen von Berlin-Charlottenburg feierten wir zusammen mit unserem Partner, der SEMODU AG das Sommerfest der Immobilie.

Dieses einzigartige Veranstaltungsformat mit knapp 200 Immobilienexperten, Digitalfans und Weltverbesserern war ein voller Erfolg. Mit Spannung verfolgten die Gäste die Impulsvorträge zu Digitalisierung und die Frage danach, ob diese nur Selbstzweck für die Industrie sind oder auch Mehrwert für die Kunden bringen als auch wie bei dieser permanenten Flut an Informationen noch erkannt werden kann, was für Unternehmen wichtig ist. „Wir haben uns gefreut, Partner dieses herausragenden Events zu sein“, sagt Philipp Nisster, Head of PR / content bei echolot. Die SEMODU AG hat es geschafft, hier einen Leuchtturm für die Branche zu setzen.

Alale Sarshar Fard

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Finanzkommunikation im neuen PR-Podcast

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Finanzkommunikation im neuen PR-Podcast

In der neuen Folge unseres PR-Podcasts Lotsenfunk sprechen wir mit Daniel Knellesen, Head of Corporate Communications and Sustainability bei der Creditplus Bank.

Der Kommunikationsprofi hat uns Einblicke in die PR-Arbeit der Creditplus Bank gegeben, die sich auf Privatkredite und Absatz- und Händlerfinanzierung spezialisiert hat. Er erklärt, wie sein Kommunikationsteam aufgestellt ist, welche Rolle Thought Leadership und CEO-Positionierung spielen und vor welchen kommunikativen Herausforderungen die Finanzbranche steht. Und natürlich hat Daniel auch einige Tipps für Young Professionals mit im Gepäck, die sich für Finanzkommunikation interessieren. Reinhören lohnt sich.

Eric Zappel

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Großer Bahnhof beim Deutschen PR-Tag

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Großer Bahnhof beim Deutschen

PR-Tag

Einmal im Jahr trifft sich die PR-Branche und spricht über die wichtigsten Trends für Kommunikatorinnen und Kommunikatoren. Dieses Jahr stand die Politisierung der Unternehmenskommunikation im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung in Hannover. echolot public relations war mit vor Ort.

Denn in den vergangenen Jahren bestimmten Coronapandemie und der Angriffskrieg Russlands den öffentlichen Diskurs. Unternehmen sind gefordert Stellung zu beziehen – intern und extern. Das Plädoyer der Menschenrechtsaktivistin und Journalistin Düzen Tekkal zum Thema: „Krise macht ehrlich“ machte hier auf beeindruckende Weise klar, wie wichtig es ist, sich schwierigen Themen wie Krieg und Gewalt anzunehmen. „Wir müssen Menschen, die Krieg und Gewalt erlebt haben, zuhören, sie ihre Geschichten erzählen lassen und ihnen ihre Selbstbestimmung zurückgeben. Oder auf den Punkt gebracht: Nicht-Information verängstigt, und Information entängstigt.“

Dass die Debatten dabei heute sehr viel stärker polarisieren, darüber herrschte große Einhelligkeit. Umso mehr gewinnt Thought Leadership, also das aktive Besetzen von gesellschaftlich relevanten Themen, an Bedeutung. Schließlich können Unternehmen heute auch jederzeit in Debatten etwa rund um den Ukraine-Krieg gezogen werden, Stichwort Shitstorms. Umso wichtiger ist es, den eigenen Standpunkt von Beginn an und kontinuierlich zu erklären und in den aktiven Austausch mit Stakeholdern zu gehen.

Eric Zappel

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Thought Leadership im Contentmarketing

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Thought Leadership im Contentmarketing

Bei themenbasierter PR Thought Leadership geht es traditionell um Reputation, Akzeptanz und den Aufbau von Reputation bei Stakeholdergruppen. Nun rückt jedoch mehr und mehr das Contentmarketing in den Mittelpunkt. Laut einer Studie dauert es inzwischen durchschnittlich zwölf Suchvorgänge und fast zwei Drittel des B2B-Kaufprozesses sind abgeschlossen, bis ein Interessent überhaupt erst mit einem Anbieter in Kontakt tritt. Zuvor recherchieren die potenziellen Kunden digital nach den Produkten und Unternehmen, wählen relevante Content-Stücke aus und verkleinern so den Kreis der in Frage kommenden Anbieter. Deshalb haben viele Unternehmen erkannt, sich im Rahmen des Kaufprozesses mit überzeugender Expertise sowie relevantem und vertrauensbildendem Content als Thought Leader zu positionieren. Die Idee ist: Vertrauen Kunden den Unternehmen in ihrer Rolle als Fachexperten auf einem spezifischen Gebiet, suchen sie am Ende selbst den Kontakt und erwerben deren Produkte.

Was braucht es nun zum Thought Leader? Es geht darum, Impulse für eine Branche zu geben, große Trends einzuordnen und als Stimme und Experte für ein bestimmtes Thema wahrgenommen zu werden. Dies gelingt über Expertise und differenzierende Meinungen und Thesen. Bestes Beispiel hierfür ist Elon Musk, der sich mit seinem Unternehmen als Vorreiter in Sachen Elektromobilität etablieren konnte. Es gibt jedoch in nahezu jeder Branche bestimmte Trends, das Aufkommen neuer Technologien und Wandel – die Themen für Thought Leadership liegen also auch für kleinere und mittlere Unternehmen „auf der Straße“.

Der erste Schritt ist daher zuzuhören, einmal in die Branche oder das eigene Unternehmen reinzuhören, und sich gleichzeitig zu gewahr zu machen, welche Themen besetzt werden können und mit der nötigen Expertise hinterlegt werden können. Im zweiten Schritt geht es um die Entwicklung von Thesen, Stories und Content, bevor es an die Ausspielung entsprechender Formate geht – vom Autorenbeitrag und Success Story über Podcast, Video oder LinkedIN-Profil – die Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten ist groß.

Den vollständigen Beitrag dazu finden Sie auf COMPUTERWOCHE (kostenloser Login für Full-Version nötig).

Philipp Nisster

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Corporate Influencer: Menschen folgen Menschen

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Corporate Influencer: Menschen folgen Menschen

Viele Unternehmen, wie etwa Microsoft oder Otto nutzen sie schon, um ihr Image zu stärken, und es werden jeden Tag mehr: die Rede ist von Corporate Influencern. Sie sind die Gesichter, die dem Unternehmen ein persönliches Antlitz geben.

Corporate Influencer, auch Sinnfluencer, Markenbotschafter oder Ambassador genannt, sind Mitarbeitende, die ihre eigene Reichweite auf Social-Media-Plattformen nutzen, um aktiv Content für ihre Unternehmen auszuspielen. Von privaten Inhalten über Einblicke hinter die Kulissen oder Stories zum Unternehmen oder Produkten. Die Bandbreite ist groß; es kann zum Beispiel darum gehen die Reputation für Unternehmen zu stärken oder sich gezielt im Recruiting zu positionieren. Eines sollte jedoch immer im Fokus stehen: Authentizität. Denn die Marke soll mit Hilfe von Corporate Influencern so nahbar sein, wie es Pressesprecher, Recruiter oder Hochglanzspots häufig nur schwer transportieren können.

Worauf Unternehmen und Corporate Influencer achten sollten

Bevor es los geht, sind einige strategische Vorüberlegungen nötig: Sie reichen von Zielen, über Guidance und Richtlinien bis Budget und Ressourcen. Generell gilt es jedoch der Vielfalt Raum zu geben. Vorgaben des Unternehmens sollen Sicherheit geben, dürfen Corporate Influencer jedoch nicht zu stark beschränken, sonst geht die persönliche Note verloren, und damit das stärkste Asset. Schließlich folgen Menschen auch auf den sozialen Kanälen am liebsten Menschen und ihren persönlichen Geschichten.

Wichtig ist: Corporate Influencer sind von sich aus hochmotiviert, Content zu erstellen und zu teilen. Ihr Engagement beruht auf Freiwilligkeit – von Unternehmensseite sollte alles dafür getan werden, sie zu befähigen etwa, wenn es um Formate wie Bewegtbild oder Podcast geht, und zu coachen zum Beispiel, indem eine Plattform für regelmäßigen Austausch angeboten wird.

Die Frage der Auswahl der Kanäle richtet sich auch danach, wo Unternehmen bereits vertreten sind und welche Zielgruppen erreicht werden sollen. Für B2B-Unternehmen kann sich insbesondere LinkedIN eignen, dies muss jedoch immer sorgfältig im Einzelfall analysiert werden.

Philipp Nisster

Unit Leitung

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