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echolot Stuttgart Dachterrasse Sonnenaufgang

Unsere PR News im Überblick – für Euch, frisch aus der Agentur.

23. März 2020

Die Zahl der Patentanmeldungen in Europa konnte 2019 einen neuen Höchststand erreiche. 5G und KI waren Wachstumstreiber und verdeutlichen die steigende Bedeutung Digitaler Technologien: echolot public relations unterstützte das Europäische Patentamt in der Kommunikation des Patent Index 2019 – in Deutschland, UK und Österreich.

 

Huawei steht 2019 an der Spitze der Patentanmelder in Europa und macht damit deutlich, dass in Zukunft vor allem eines eine große Rolle spielen wird: Digitale Technologien. Das geht aus dem am 12. März veröffentlichten Patent Index 2019 des Europäischen Patentamts (EPA) hervor. Die meisten Patentanmeldungen kamen im vergangenen Jahr aus den USA, gefolgt von Deutschland, China, Japan und Frankreich. Insbesondere die europäischen Patentanmeldungen aus China wuchsen sprunghaft.

 

Wirft man einen Blick nach Deutschland, stellt man fest: Deutschland konnte seine Spitzenposition im Europavergleich auch dieses Jahr halten. Siemens belegte Platz fünf unter den stärksten Patentanmelder weltweit und liegt im nationalen Vergleich auf dem ersten Rang. Mit fast 8000 Patentanmeldungen führt Bayern das Ranking der europäischen Regionen an. Aber auch unsere Agentur-Heimat, Baden-Württemberg, kann sich sehen lassen: Im nationalen Vergleich der Bundesländer liegt es auf Rang drei und die Metropole des Schwabenländles, Stuttgart, belegt Platz zwei im deutschen Städtevergleich.

Philipp Nisster

Unit-Leitung

nisster@echolot-pr.de
Fon +49.711.990 14-50

18. April 2020

Über Twitter, Facebook, Linkedin und Co. wichtige Informationen an Stakeholder geben – geht das? Geht natürlich schon, es geht jedoch zunehmend schlechter ohne den Support von handwerklich solider Pressearbeit, gerade in der B-to-B-Kommunikation.

 

Dafür gibt es viele Gründe: Zum einen hat sich auch in sozialen Netzwerken längst ein gewisser Informationsüberdruss breit gemacht – zu viel Content für zu wenige Menschen. Sich dort Gehör zu verschaffen, ist heute deutlich schwieriger als vor fünf Jahren. Wenn es eine Zeit der Selbstläufer gab, ist sie längst vorbei.

 

In diesem immer größer werdenden Meer an Inhalten erfahren wichtige Branchenmedien und meinungsbildende Tageszeitungen plötzlich wieder steigende Bedeutung. Weil sie Orientierung geben – gerade, wenn es um Bekanntheit, Change und Reputation geht. Beim Tech Start-up genauso wie in Industrie und Mittelstand.

 

Zum anderen nutzen viele Unternehmen die Social Media Plattformen schlicht nicht dazu, wofür sie gedacht sind: für den Dialog mit Stakeholdern. Wir beobachten, dass die Kanäle gerne auch mal stark einseitig zum „Pushen“ von Produktinformationen genutzt werden.

 

Der Verlockung über eigene Social Media Kanäle seine Botschaften vergleichsweise „einfach“ und schnell unters Volk zu bringen, ohne sich mit traditionellen Medien beschäftigen zu müssen, sollte heute aber niemand mehr erliegen. Egal ob Presse oder Social Media – im Idealfall ist der Content differenzierend und unique. Wenn dies der Fall ist, befruchtet das eine das andere und Kommunikation wird in sich konsistent.

Philipp Nisster

Unit-Leitung

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11. März 2020

Die axeed AG setzt auf die PR-Spezialisten von echolot public relations, wenn es um Positionierung, Pressearbeit und Thought Leadership geht.

 

Als Schweizer Marktführer für Banking Business Intelligence gilt die axeed AG als international agierender Pionier für digitale Innovationen im Banken- und Versicherungsmarkt. Durch einzigartige analytische Modelle und künstliche Intelligenz generiert das Unternehmen aus unstrukturierten Informationen aussagekräftige Insights. Derzeit treibt der Spezialist aus Zürich die Erschließung neuer Märkte voran. „Wir freuen uns sehr, die axeed AG bei der Kommunikation von Corporate-, Leadership- und Produktthemen unterstützen zu dürfen“, sagt Axel Wolfgang, CEO der echolot.GROUP. Neben der Positionierung des Managements um CEO Memo Dener wird auch die Pressearbeit und der gezielte Ausbau von Social Media Aktivitäten sowie der Relaunch der Unternehmenswebsite zu den Aufgaben der Agentur gehören.

Philipp Nisster

Unit-Leitung

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03. März 2020

Der Kampf um die größten Talente, digitale Transformation und mehr und mehr Einfluss sozialer Medien – wenn es um nachhaltige Wahrnehmung bei Stakeholdern geht, haben Technologieunternehmen viele Herausforderungen vor der Brust. Eine aktuelle Untersuchung hat sich die Frage gestellt, ob all dies zu mehr Storytelling in der Unternehmenskommunikation führt.

 

100 Core Stories, ein interdisziplinärer Ansatz aus PR, Markenkommunikation und Erzähltextanalyse und die fünf wichtigsten Story-Werte. Das war das Setup einer aufwändigen Analyse zu Corporate Storytelling im industriellen Mittelstand.

 

Die Ergebnisse: viel Licht, aber auch Schatten. So fehlen häufig noch echte erzählerische Elemente. Immer wieder geben sich Unternehmen mit einer rein faktisch wiedergegebenen Chronik zufrieden. Werte und Produkte haben so keinen Differenzierungs- und Erinnerungswert. Im schlimmsten Fall erzeugt man damit beim Rezipienten das vage Gefühl von Austauschbarkeit.

 

Positiv und ein echter Anker: Viele Unternehmen im industriellen Mittelstand setzen auf einen Gründermythos. Wird dieser zudem mit archetypischen Plots, wie zum Beispiel des Aufstiegs, des Underdogs oder der Verwandlung verwoben, entsteht wirkungsvolle Kommunikation.

 

Denn die Chancen von guten Geschichten sind mit den Händen zu greifen: Technische Innovationen können Gestalt annehmen, etwa wenn Unternehmen die Menschen, die ein bestimmtes Produkt entwickelt haben, in den Fokus rücken und die Geschichte hinter der Geschichte erzählen. Oder Stichwort Change: Storytelling bietet hier die Chance, die Vision so zu transportieren, dass sie Orientierung gibt und Stakeholder mit auf die Unternehmensreise nimmt.

Philipp Nisster

Unit-Leitung

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